Donnerstag, 30. Dezember 2004

Mehr Glück im neuen Jahr!

Durch ein kurzes Telefonat mir dem Schwager der betroffenen Frau, habe ich erfahren, dass sie auf dem Weg der Besserung ist, aber sie kann immer noch nicht verstehen wie so ein grober Fehler passieren kann. Dass sie jetzt Angst hat dass wenn sie wieder in die Klinik muss, es wieder heißt "wir haben uns geirrt, sie haben doch Krebs" ...

Ich wünsche ihr alles Gute fürs neue Jahr und hoffe dass sie so schnell wie möglich auf die Beine kommt! Und dass sich das Schicksal jetzt ihr zuwendet und all ihre Träume in Erfüllung gehn.

Eure Michi

Freitag, 24. Dezember 2004

Kommt und staunt

Auf dieser Seite werdet ihr einen Artikel finden, der euer Herz zum weinen bringt.

Ihr werdet euch fragen: Wie kann ein Mensch im Leben nur so viel Pech haben!?

Lest und staunt. Ich freu mich auf eure Kommentare!

LG eure Michi

Donnerstag, 23. Dezember 2004

Bitte lehst diese Seite

Ich bitte alle, die diesen Beitrag lesen, auch den zuvor geschriebenen zu lesen!

Und mir dazu Eure Meinung sagen!
Ihr könnt mir damit helfen, einer Frau wieder mehr Lebenswillen zu schenken. Indem Sie merkt dass ihr Schicksal einige Menschen betrifft!

Ich werde eure Kommentare an die Frau weiterleiten und Euch dann berichten wie sie reagiert hat!

LG Eure Michi

Sonntag, 19. Dezember 2004

Was würdet Ihr tun? Falsche Diagnose

Die Frau ist im 6. Monat schwanger gewesen, auf einmal verspürte sie starke Schmerzen im rechten Unterschenkel.

Nach einer Untersuchung in der Klinik diagnostizierten sie Beinhautentzündung und haben ihr eine Salbe verschrieben.

Dennoch lässt der Schmerz nicht nach. Jetzt muss sie noch eine Untersuchung auf der Klinik über sich ergehen lassen. Diesmal kommen diese zur Diagnose: Lymphödem und Thrombophlebitis.

Da die Schmerzen nach dieser Behandlung immer noch nicht nachließen wurde sie erneut untersucht: Diesmal kamen die Ärzte zur Diagnose: es sei ganz harmlos!!!

Drei Tage nach der letzten Untersuchung, musste Sie erneut wegen starker Schmerzen mitten in der Nacht in die Klinik gebracht werden. Diesmal in die Gefäßambulanz. Der Befund ergab eine Venenentzündung! Daraufhin erfolg eine Überweisung auf die Hautklinik und es wurden zum ersten mal Antibiotikum und Blutverdünnungstabletten verschriebn!

Doch die Tragödie geht weiter. Die Schmerzen enden nicht 10 Tage daraufhin wird festgestellt dass es nur eine Einlagerung von Wasser sei. Das gehen hat sich für die schwangere Frau sehr erschwert und ist nur mehr mit zwei Krücken möglich.

Dennoch hören die Fahrten in die Klinik nicht auf! Immer und immer wieder wird Ihr versichert es sei ganz ungefährlich und in der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich.

Dadurch dass sie sehr starke Schmerzen hat, wird sie von der Hausärztin sofort wieder in die Klinik überwiesen. Nach langem hin und her wird jetzt entlich ihr Bein "gewissenhaft" untersucht. Das Ergebnis lautet: Schwangerschaftsbeschwerden.

Diese Frau war erschöpft und wollte nicht mehr in die Klinik gehen. Sie blieb zu Hause, und hatte sehr starke Schmerzen. Doch als dies unerträglich wurden, ist sie erneut in die Klinik gegangen und versuchte ihr Glück.

Sie erzählte einem Arzt Ihre Geschichte und fragte ihn ob es normal sei dass ein Knochen in so kurzer Zeit dermaßen wachsen kannn? Seine Antwort war zu erwarten: Nein!
Daraufhin wurden weitere Untersuchungen veranlasst. Mittlerweile steht die Frau kurz vor der Geburt Ihrer Zwillinge. Erstmals wird von einem schnell wachsenden Gewächs gesprochen.

Kurz gesagt Krebs!

Ihr wurde so ganz nebenbei mitgeteilt, dass es Krebs sei und dieser den Fuß gesprengt habe.

Inzwischen sind die Zwillinge zur Welt gekommen, sie sind gesund. Die junge Mutter ist sehr glücklich.

Doch dann muss sie wieder in die Klinik. Ihr wird mitgeteilt, dass man ihr Bein amputieren müsse. Diese Frau stimmt der operation zu, denn Sie will das aufwachsen Ihrer Kinder miterleben, Sie will sie Mama sagen hören. Die ersten Schritte sehen, ...

Nun ist es soweit der Tag der operation. Die ganze Familie ist sehr nervös und aufgebracht. Wird es wohl gut gehen, wie wird sie es verkraften,vielleicht hätte man das alles verhindern können wenn die Ärzte sofort reaiert hätten, wieso muss das uns passieren...?

Die Operation ist gut verlaufen. Bis auf das, dass der operierende Arzt festgestellt hat, dass es doch kein Krebs war sondern nur ein hundsgewöhnlicher Bruch!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das Bein durfte sie behalten. Sie wurde so gut wie möglich behandelt. Doch Krebs können sie immer noch nicht zu 100% ausschließen.

Frage an euch:
Wie kann das passieren?
Soetwas dürfte doch nich passieren?
Glaubt ihr es geht mehreren Menschen so?
Glaubt ihr eine Familie wird mit diesem Schicksal fertig?
Was würdet Ihr an Ihrer Stelle tun?

Sonntag, 5. Dezember 2004

Wieso hilft mir keiner?

Wenn wir in die Klinik gehen, was erwarten wir uns?

Wenn wir weh haben, was wollen wir?

Wollen wir nicht alle schnell gesund werden?

Doch das wichtigste ist, dass wir alle ernst genommen werden. Doch was passiert wenn dies nicht zutrifft?

Ich erzähle euch eine wahre Geschichte, von einer jungen Mutter, die in der Klinik nicht ernst genommen wurde. Sie wollte nur gesund werden, um für Ihre Familie da zu sein.

Sie erzählte mir: "Ich wollte nur ernst genommen werden, doch der jetzt vorliegende Befund von dieser grausamen Krankheit, hat mir die Lebenslust und die Lebenskraft geraubt - die ich aber in viel höherem Maße für meine Kinder benötigen würde."

Vom Pech verfolgt

Junges Glück zerstört durch falsche Diagnosen

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