Was würdet Ihr tun? Falsche Diagnose
Die Frau ist im 6. Monat schwanger gewesen, auf einmal verspürte sie starke Schmerzen im rechten Unterschenkel.
Nach einer Untersuchung in der Klinik diagnostizierten sie Beinhautentzündung und haben ihr eine Salbe verschrieben.
Dennoch lässt der Schmerz nicht nach. Jetzt muss sie noch eine Untersuchung auf der Klinik über sich ergehen lassen. Diesmal kommen diese zur Diagnose: Lymphödem und Thrombophlebitis.
Da die Schmerzen nach dieser Behandlung immer noch nicht nachließen wurde sie erneut untersucht: Diesmal kamen die Ärzte zur Diagnose: es sei ganz harmlos!!!
Drei Tage nach der letzten Untersuchung, musste Sie erneut wegen starker Schmerzen mitten in der Nacht in die Klinik gebracht werden. Diesmal in die Gefäßambulanz. Der Befund ergab eine Venenentzündung! Daraufhin erfolg eine Überweisung auf die Hautklinik und es wurden zum ersten mal Antibiotikum und Blutverdünnungstabletten verschriebn!
Doch die Tragödie geht weiter. Die Schmerzen enden nicht 10 Tage daraufhin wird festgestellt dass es nur eine Einlagerung von Wasser sei. Das gehen hat sich für die schwangere Frau sehr erschwert und ist nur mehr mit zwei Krücken möglich.
Dennoch hören die Fahrten in die Klinik nicht auf! Immer und immer wieder wird Ihr versichert es sei ganz ungefährlich und in der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich.
Dadurch dass sie sehr starke Schmerzen hat, wird sie von der Hausärztin sofort wieder in die Klinik überwiesen. Nach langem hin und her wird jetzt entlich ihr Bein "gewissenhaft" untersucht. Das Ergebnis lautet: Schwangerschaftsbeschwerden.
Diese Frau war erschöpft und wollte nicht mehr in die Klinik gehen. Sie blieb zu Hause, und hatte sehr starke Schmerzen. Doch als dies unerträglich wurden, ist sie erneut in die Klinik gegangen und versuchte ihr Glück.
Sie erzählte einem Arzt Ihre Geschichte und fragte ihn ob es normal sei dass ein Knochen in so kurzer Zeit dermaßen wachsen kannn? Seine Antwort war zu erwarten: Nein!
Daraufhin wurden weitere Untersuchungen veranlasst. Mittlerweile steht die Frau kurz vor der Geburt Ihrer Zwillinge. Erstmals wird von einem schnell wachsenden Gewächs gesprochen.
Kurz gesagt Krebs!
Ihr wurde so ganz nebenbei mitgeteilt, dass es Krebs sei und dieser den Fuß gesprengt habe.
Inzwischen sind die Zwillinge zur Welt gekommen, sie sind gesund. Die junge Mutter ist sehr glücklich.
Doch dann muss sie wieder in die Klinik. Ihr wird mitgeteilt, dass man ihr Bein amputieren müsse. Diese Frau stimmt der operation zu, denn Sie will das aufwachsen Ihrer Kinder miterleben, Sie will sie Mama sagen hören. Die ersten Schritte sehen, ...
Nun ist es soweit der Tag der operation. Die ganze Familie ist sehr nervös und aufgebracht. Wird es wohl gut gehen, wie wird sie es verkraften,vielleicht hätte man das alles verhindern können wenn die Ärzte sofort reaiert hätten, wieso muss das uns passieren...?
Die Operation ist gut verlaufen. Bis auf das, dass der operierende Arzt festgestellt hat, dass es doch kein Krebs war sondern nur ein hundsgewöhnlicher Bruch!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das Bein durfte sie behalten. Sie wurde so gut wie möglich behandelt. Doch Krebs können sie immer noch nicht zu 100% ausschließen.
Frage an euch:
Wie kann das passieren?
Soetwas dürfte doch nich passieren?
Glaubt ihr es geht mehreren Menschen so?
Glaubt ihr eine Familie wird mit diesem Schicksal fertig?
Was würdet Ihr an Ihrer Stelle tun?
Nach einer Untersuchung in der Klinik diagnostizierten sie Beinhautentzündung und haben ihr eine Salbe verschrieben.
Dennoch lässt der Schmerz nicht nach. Jetzt muss sie noch eine Untersuchung auf der Klinik über sich ergehen lassen. Diesmal kommen diese zur Diagnose: Lymphödem und Thrombophlebitis.
Da die Schmerzen nach dieser Behandlung immer noch nicht nachließen wurde sie erneut untersucht: Diesmal kamen die Ärzte zur Diagnose: es sei ganz harmlos!!!
Drei Tage nach der letzten Untersuchung, musste Sie erneut wegen starker Schmerzen mitten in der Nacht in die Klinik gebracht werden. Diesmal in die Gefäßambulanz. Der Befund ergab eine Venenentzündung! Daraufhin erfolg eine Überweisung auf die Hautklinik und es wurden zum ersten mal Antibiotikum und Blutverdünnungstabletten verschriebn!
Doch die Tragödie geht weiter. Die Schmerzen enden nicht 10 Tage daraufhin wird festgestellt dass es nur eine Einlagerung von Wasser sei. Das gehen hat sich für die schwangere Frau sehr erschwert und ist nur mehr mit zwei Krücken möglich.
Dennoch hören die Fahrten in die Klinik nicht auf! Immer und immer wieder wird Ihr versichert es sei ganz ungefährlich und in der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich.
Dadurch dass sie sehr starke Schmerzen hat, wird sie von der Hausärztin sofort wieder in die Klinik überwiesen. Nach langem hin und her wird jetzt entlich ihr Bein "gewissenhaft" untersucht. Das Ergebnis lautet: Schwangerschaftsbeschwerden.
Diese Frau war erschöpft und wollte nicht mehr in die Klinik gehen. Sie blieb zu Hause, und hatte sehr starke Schmerzen. Doch als dies unerträglich wurden, ist sie erneut in die Klinik gegangen und versuchte ihr Glück.
Sie erzählte einem Arzt Ihre Geschichte und fragte ihn ob es normal sei dass ein Knochen in so kurzer Zeit dermaßen wachsen kannn? Seine Antwort war zu erwarten: Nein!
Daraufhin wurden weitere Untersuchungen veranlasst. Mittlerweile steht die Frau kurz vor der Geburt Ihrer Zwillinge. Erstmals wird von einem schnell wachsenden Gewächs gesprochen.
Kurz gesagt Krebs!
Ihr wurde so ganz nebenbei mitgeteilt, dass es Krebs sei und dieser den Fuß gesprengt habe.
Inzwischen sind die Zwillinge zur Welt gekommen, sie sind gesund. Die junge Mutter ist sehr glücklich.
Doch dann muss sie wieder in die Klinik. Ihr wird mitgeteilt, dass man ihr Bein amputieren müsse. Diese Frau stimmt der operation zu, denn Sie will das aufwachsen Ihrer Kinder miterleben, Sie will sie Mama sagen hören. Die ersten Schritte sehen, ...
Nun ist es soweit der Tag der operation. Die ganze Familie ist sehr nervös und aufgebracht. Wird es wohl gut gehen, wie wird sie es verkraften,vielleicht hätte man das alles verhindern können wenn die Ärzte sofort reaiert hätten, wieso muss das uns passieren...?
Die Operation ist gut verlaufen. Bis auf das, dass der operierende Arzt festgestellt hat, dass es doch kein Krebs war sondern nur ein hundsgewöhnlicher Bruch!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das Bein durfte sie behalten. Sie wurde so gut wie möglich behandelt. Doch Krebs können sie immer noch nicht zu 100% ausschließen.
Frage an euch:
Wie kann das passieren?
Soetwas dürfte doch nich passieren?
Glaubt ihr es geht mehreren Menschen so?
Glaubt ihr eine Familie wird mit diesem Schicksal fertig?
Was würdet Ihr an Ihrer Stelle tun?
Michi84 - 19. Dez, 15:31
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
ferromonte - 19. Dez, 17:31
- weil sehr viele ärzte diesen beruf nicht ergreifen hätten sollen.
- nein, dürfte nicht
- ja, geht vielen so
- ja, wird sie
- klagen
- nein, dürfte nicht
- ja, geht vielen so
- ja, wird sie
- klagen
Shanna - 19. Dez, 17:43
?
Wie kann das passieren?
Soetwas dürfte doch nich passieren?
Glaubt ihr es geht mehreren Menschen so?
Glaubt ihr eine Familie wird mit diesem Schicksal fertig?
Was würdet Ihr an Ihrer Stelle tun?
Ich bin sprachlos. Natürlich darf so etwas nicht passieren; diese Frage stellt sich für mich gar nicht, in diesem Fall schon gar überhaupt nicht. Ich finde es erschreckend, spiegelt sich doch in meinen Augen einmal mehr die Tatsache wider, daß Ärzte nicht mehr aus dem Grundsatz des Helfens und dem Schwur des Hippokrates Ärzte werden, sondern immer öfter aus Gründen des Kommerz und noch schlimmer: für ihre (Misse)Taten viel zu selten zur Verantwortung gezogen werden. Diesen Ärzten gehört die Approbation entzogen, gnadenlos, sowie ich auch denke, daß Psychologen dafür zur persönlichen Verantwortung gezogen werden müssen, wenn sie einen Straftäter, egal für welches Vergehen, als "geheilt" aus einer Therapie und damit aus dem Gefängnis entlassen und er sofort die nächste Tat begeht, die schlimmstenfalls einem unschuldigen Menschen und vielfach einem Kind das Leben kostet.
Ich denke, es geht etlichen Menschen so, auch ich kann von einigen Abenteuern mit den "Göttern in den weißen Kitteln" berichten.
Es wird meiner Meinung nach sowohl Familien geben, die mit diesem Schicksal fertig werden und ebenso viele, die daran zerbrechen. Es wird auf die Charaktere ankommen und auch andere Faktoren werden dabei eine Rolle spielen.
Was würde ich tun? Erst einmal wäre ich wütend und müsste dem Drang, die betreffenden Ärzte zu erschießen, widerstehen. Nach einigen Tagen würde ich eher praktische Dinge in Erwägung ziehen und nichts unversucht lassen, diese Menschen zur Verantwortung zu ziehen, mit all den mir in der heutigen Zeit zur Verfügung stehenden Mitteln. Mit diesem Weblog hast du meineserachtens einen guten Schritt dazu getan.
Es grüßt Dich
Shanna
Soetwas dürfte doch nich passieren?
Glaubt ihr es geht mehreren Menschen so?
Glaubt ihr eine Familie wird mit diesem Schicksal fertig?
Was würdet Ihr an Ihrer Stelle tun?
Ich bin sprachlos. Natürlich darf so etwas nicht passieren; diese Frage stellt sich für mich gar nicht, in diesem Fall schon gar überhaupt nicht. Ich finde es erschreckend, spiegelt sich doch in meinen Augen einmal mehr die Tatsache wider, daß Ärzte nicht mehr aus dem Grundsatz des Helfens und dem Schwur des Hippokrates Ärzte werden, sondern immer öfter aus Gründen des Kommerz und noch schlimmer: für ihre (Misse)Taten viel zu selten zur Verantwortung gezogen werden. Diesen Ärzten gehört die Approbation entzogen, gnadenlos, sowie ich auch denke, daß Psychologen dafür zur persönlichen Verantwortung gezogen werden müssen, wenn sie einen Straftäter, egal für welches Vergehen, als "geheilt" aus einer Therapie und damit aus dem Gefängnis entlassen und er sofort die nächste Tat begeht, die schlimmstenfalls einem unschuldigen Menschen und vielfach einem Kind das Leben kostet.
Ich denke, es geht etlichen Menschen so, auch ich kann von einigen Abenteuern mit den "Göttern in den weißen Kitteln" berichten.
Es wird meiner Meinung nach sowohl Familien geben, die mit diesem Schicksal fertig werden und ebenso viele, die daran zerbrechen. Es wird auf die Charaktere ankommen und auch andere Faktoren werden dabei eine Rolle spielen.
Was würde ich tun? Erst einmal wäre ich wütend und müsste dem Drang, die betreffenden Ärzte zu erschießen, widerstehen. Nach einigen Tagen würde ich eher praktische Dinge in Erwägung ziehen und nichts unversucht lassen, diese Menschen zur Verantwortung zu ziehen, mit all den mir in der heutigen Zeit zur Verfügung stehenden Mitteln. Mit diesem Weblog hast du meineserachtens einen guten Schritt dazu getan.
Es grüßt Dich
Shanna
futzi84 - 22. Dez, 19:38
Danke
Hallo Shanna!
Danke für deine Meinung und deinen Ratschlag! ich werde ihn an die betreffende Frau weíterleiten. Sie wird sich sehr darüber freuen zu sehen bzw zu lesen dass es doch noch Menschen gibt die zu ihr halten, sie verstehen und ihr Schicksal verstehen. Mich als Autor dieser Seite würde es sehr freuen wenn du diese Seite weiterempfiehlst. Denn ich finde dieser Fall gehört an die Öffentlichkeit gebracht!!!!
Danke nochmals, und ich hoffe noch einige Kommentare von dir zu hören bzw. zu lesen!
LG Michi
Danke für deine Meinung und deinen Ratschlag! ich werde ihn an die betreffende Frau weíterleiten. Sie wird sich sehr darüber freuen zu sehen bzw zu lesen dass es doch noch Menschen gibt die zu ihr halten, sie verstehen und ihr Schicksal verstehen. Mich als Autor dieser Seite würde es sehr freuen wenn du diese Seite weiterempfiehlst. Denn ich finde dieser Fall gehört an die Öffentlichkeit gebracht!!!!
Danke nochmals, und ich hoffe noch einige Kommentare von dir zu hören bzw. zu lesen!
LG Michi
creature - 19. Dez, 19:13
meine meinung, ärzte sind keine götter und ein körper ist keine maschine, wie ein auto wo der mechaniker genau sagen kann, was kaputt ist.
noch immer ist dieses biologische und energetische zusammenspiel aller faktoren im körper nicht gelöst und ärzte sind spezialisiert auf ein gebiet.
ich war einmal wegen starker halsschmerzen und nebenhöhlenentzündung beim arzt, er meinte die mandeln gehören sofort heraus, ich war bei einem anderen der meinte, die nase gehört erweitert, ein ambulanter eingriff den er bald machen könnte. über diesen arzt hörte ich, er mache das sehr oft, da er in der ordination einen extra raum für diese kleine operation hätte und er verdient damit sehr gut.
ich lies davon ab und nach einer weile ging die entzündung von selbst zurück und kam in dieser schwere nie wieder, die mandeln hab ich noch und die nase genauso wie zuvor, in der ambulanz bei einer nachuntersuchung meinte man, weder mandeln noch nasenhöhlen wären auffällig oder abnormal.
noch immer ist dieses biologische und energetische zusammenspiel aller faktoren im körper nicht gelöst und ärzte sind spezialisiert auf ein gebiet.
ich war einmal wegen starker halsschmerzen und nebenhöhlenentzündung beim arzt, er meinte die mandeln gehören sofort heraus, ich war bei einem anderen der meinte, die nase gehört erweitert, ein ambulanter eingriff den er bald machen könnte. über diesen arzt hörte ich, er mache das sehr oft, da er in der ordination einen extra raum für diese kleine operation hätte und er verdient damit sehr gut.
ich lies davon ab und nach einer weile ging die entzündung von selbst zurück und kam in dieser schwere nie wieder, die mandeln hab ich noch und die nase genauso wie zuvor, in der ambulanz bei einer nachuntersuchung meinte man, weder mandeln noch nasenhöhlen wären auffällig oder abnormal.


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